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Elke Bippus / Home / Archiv           
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Publikationen

2018

• „Die Vielschichtigkeit der Dinge und ihre Verkettungen, oder: Einer Ethik der Dinge aus praxeologischer Perspektive“, in: Volkmar Mühleis, Jörg Sternagel (Hg.): Die Gegenstände unserer Kindheit. Denkerinnen und Denker über ihr liebstes Objekt. Paderborn: Fink Verlag 2018, 219–227.
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• „Künstlerische Forschung aus einer feministischen Perspektive“, in: Bildpunkt. Zeitschrift der IG Bildenden Kunst. Frühjahr 2018, Nr. 45, Kunst, Forschung, Politik, 4–7.
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• Teilhabe am Wissen. „Part-of Relation“ oder performative Forschung im Feld der Kunst, in: p/art/icipate – Kultur aktiv gestalten # 07.
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2011

BEING-WITH: COMMUNITY – ONTOLOGICAL AND POLITICAL PERSPECTIVES
Edited by Elke Bippus, Joerg Huber, Dorothee Richter, Institute for Critical Theory, Zurich University of the Arts, Issue # 07/11.
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2010

Elke Bippus / Jörg Huber / Dorothee Richter (Hgg.): ›Mit-Sein‹ Gemeinschaft – ontologische und politische Perspektivierungen (T:G\08, ith Institut für Theorie), Zürich, Wien, New York [Edition Voldemeer / Springer] 2010. 

Mit Beiträgen von: Thomas Bedorf, Elke Bippus, Sabeth Buchmann, Valérie Döring, Jörn Etzold, Lars Gertenbach, Tom Holert, Jörg Huber, Jens Kastner, Oliver Marchart, Marie-Eve Morin, Jean-Luc Nancy, Roberto Nigro, Michaela Ott, Dorothee Richter, Klaus Schönberger, Philipp Stoellger. 

 

 2007

• Elke Bippus, Michael Glasmeier (Hg.): Künstler in der Lehre. Texte von Ad Reinhardt bis Ulrike Grossarth. (Fundus-Bücher; 151) Hamburg [Philo & Philo Fine Arts | EVA Europäische Verlagsanstalt] 2007.
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Vorträge und Gespräche

2019

Strategien des Nicht*Sagbaren/Nicht*Sichtbaren. Überlegungen zu einem das Dispositiv der Kunst verrückenden Ungehorsam. Institut für Kunstgeschichte der LMU München. Konzeption, Organisation und Moderation: Birte Kleine-Benne, 28.–29.06. 2019
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Bauhaus Medien der Darstellung als Produktionsmittel von Wissen, Bauhaus-Universität, Weimar. Tagung der Fakultät Medien „Bauhaus Medien. Praktiken zwischen Handwerk, Material und Aisthesis“, 15. - 17. Mai 2019.
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Wissen und Erkennen praktizieren, Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Basel, Tagung „Praktiken ästhetischen Denkens“. Freitag, 5. April 2019
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FEMINISTISCHE KOLLEKTIVIERUNG
Gespräch mit: Elke Bippus und Anna Bromley und mit Ulrike Bernard, Cornelia Herfurtner, Kaj Osteroth (AKÜ), Nic, Sim (V.i.S.d.K., AKÜ, SpoA).

22. März 2019, 20:00 Uhr
sign, CIAT - Contemporary Institute for Art & Thought
Zossener Strasse 34, HH, Kreuzberg, Berlin

Die Gedanken- und Textcollage von Elke Bippus und Anna Bromley konsultiert vier feministische Stimmen der 1990er Jahre: Judith Butler, Rosi Braidotti, Eve Kosofky Sedgwick und Iris Marion Young. Deren Nachdenken reflektiert widerständige Subjektivitäten im Erfahrungshorizont der ersten und zweiten Frauenbewegung. In Abgrenzung zu identitären Subjektvorstellungen und unter Bezugnahme auf poststrukturalistische Debatten (er-)schreiben die Autor*innen eine feministische Praxis|Subjektivierung, die als ein relationales Werden lesbar wird, das mit Objekten, Materialitäten, Strukturen und Praktiken verbunden ist. Diesem Werden korrespondieren theoretische und künstlerische Verfahren, die das Konzept des "politischen Subjekts“ dekonstruieren und einen Schauplatz der politischen Diskussion bereiten. Die experimentelle Séance beschwört eine Aktualisierung als Kollekti|Vierung in|mit feministischem Denken.
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Wissen(schaft)skritik – dehierarchisierende, partizipative und visuelle Vermittlungen. | "A Critique of (Scientific) Knowledge – Anti-hierarchical, Participative, and Visual Education": nGbK neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin 16. Februar 2019
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2016

• Podiumsdiskussion an der ETH mit den Herausgeber_innen der Publikation "Diversität": André Blum, Hans-Jörg Rheinberger, Nina Zschocke und den Autor_innen Elke Bippus, Barbara Naumann und Philip Ursprung.


• Vortragsreihe: Ästhetiken des Widerstands als ethische Praxis.

Die am Institut für Theorie der ZHdK organisierte Vortragsreihe stellt die Begriffe Ästhetik, Politik und Ethik nebeneinander und befragt – von deren Relationen ausgehend – „Widerstand“. Sie setzt sich das Ziel die kunstkritische Debatte über die Kunst der 1990er-Jahre, konkret über die relational aesthetic, die participatory art oder die socially engaged art neu zu beleuchten, indem sie insbesondere die Praktiken fokussiert. Diese werden in Anlehnung an Praxistheorien als verkörperte Vollzüge verstanden, durch die sich Subjektivität und soziale Ordnungen performativ herausbilden. Das Interesse der Vortragsreihe richtet sich dabei insbesondere auf die Widerständigkeit ästhetischer Praktiken.

Dokumentation der Vorträge…›


2007 

Podiumsgespräch
Künstlerische Forschung – Künstlerische Praxis, Nacht des Wissens Diskussionsrunde in der Aula der HfbK Hamburg, 9. Juni 2007, Beginn 20 Uhr Veranstalterin: Hanne Loreck.

Panamarenkos Kampf gegen Windmühlen Künstler als Wissenschaftler und Kunsthistoriker, 18./19. Oktober 2007, Studienzentrum für Künstlerpublikationen / ASPC Weserburg - Museum für Moderne Kunst, Bremen Hochschule für Künste, Bremen. Veranstalter: Michael Glasmeier.

Forschung

2019

• Frühjahrsakademie: Nicht*Sagbar
10.-12. April 2019
Regulierungen der/durch Wissensproduktion DFG-Forschungsgruppe „Mediale Teilhabe. Partizipation zwischen Anspruch und Inanspruchnahme“, in Kooperation mit der Zürcher Hochschule der Künste Universität Konstanz.
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2016

• Aesthetic Matters: becoming an artist, a designer and an architect in the age of Bologna

International conference: 1. - 3. June 2016. Zurich University of the Arts, TONI Areal.

Abschlusstagung des Forschungsprojekts: Ästhetische Praktiken nach Bologna. Architektur, Design und Kunst als epistemische Kulturen 'in the making'. After the Europe-wide implementation of the Bologna reform in higher education, the impact of academisation, especially the research imperative, is causing a series of transformations, challenges and opportunities in the arts. This international conference aims to contextualise and further expand on the debate around aesthetic practices and aesthetic education, in order to explore emerging epistemologies and their potential as political and social forces. The lectures, panel discussions and workshops will explore questions such as: How can inherited academic notions of "research" and "knowledge" be redefined for and by the field of aesthetic practices? In what way will these practices be taught, performed and situated within academia and also beyond the institution? What are the current challenges related to the epistemology of aesthetic practices and education in the context of academisation, economization and globalization? The conference is the closing event of the SNF research project 'Aesthetic Practices after Bologna: Architecture, Art and Design as Epistemic Cultures in the Making', which has been a three-year cooperation between the ETH Swiss Federal Institute of Technology in Zurich, the Intermediality Research cluster at the HKB University of the Arts in Bern, and the ith Institute of Theory at the ZHdK Zurich University of the Arts. The conference will be held in English. Current Program The conference is free but previous registration is necessary: Katrin.Stowasser@zhdk.ch You can also apply for taking part in the afternoon workshops on 2nd June. Find the call for participation here, and further information about the conference.

Guest speakers: Tyna Fritschy (CH) - Anneli Käsmayr (DE) - Andreas Nobel (SE) - Nicolas Nova (CH) - Gerald Raunig (CH) - Johanna Schaffer (DE) - Christiane Schürkmann (DE)- Sophie Vögele (CH) - Philippe Saner (CH) - Curatorial Collective WHW (HR) - Albena Yaneva (UK).

Conference organisers: Elke Bippus (ith / ZHdK) and Monica Gaspar (ith / ZHdK); Monika Kurath (ETH/Wohnforum, project leader), Anna Flach (ETH/Wohnforum), Priska Gisler (HKB), Aline Seyfang Maas (HKB).

 

• Mikropraktiken. Formen des Widerstandes und Engagements
Pharmakologische Perspektivierungen zu Fragen der Teilhabe, Kritik und Mikropraxis

24. Mai 2016, 19 h: Vortrag von Bernard Stiegler
FACTS AND RIGHTS: MAKING THE DIFFÉRANCE BETWEEN CODE AND LAW – NOW AN APOCALYPSE, ZHdK Raum 5.T07.

25. Mai 2016, 10.00–16:00: Arbeits-Workshop des Teilprojekts „Mikropraktiken. Formen des Widerstands und Engagements“, der DFG Forschergruppe „Mediale Teilhabe“. ZHdK, Raum 4.T33

Mehr Information zum Workshop
Textlektüren
:
Derrida, Jacques (1995), ”Platons Pharmazie“, in: Jacques Derrida, Dissemination. Wien: Passagen Verlag 1995, 69–144.

Stengers, Isabell (2010), ”Culturing the Pharmakon?“, in: Isabell Stengers, Cosmopolitics I. Minneapolis: University Press, 28–41.

Stiegler, Bernard (2012), ”Relational Ecology and the Digital Pharmakon”, in: Culture Maschine Vol.13

Teilnehmer_innen:
Elke Bippus, Sebastian Dieterich, Erich Hörl, Beate Ochsner, Roberto Nigro u.a

 2015

• Summer School 17.-21.7.2015
ZUR ERFINDUNGSGESCHICHTE DER PARTIZIPATION

Die Summer School möchte dazu beitragen, diese Lücke zu schließen, indem sie mit dem Ziel einer „Erfindungsgeschichte der Partizipation“ zum einen theoriegeschichtliche Grundlagenforschung betreibt und zum anderen die aus dieser (historisierenden und systematisierenden) Thematisierung von Begriffen und Konzepten der Partizipation gewonnenen Erkenntnisse in unterschiedlichen Figurationen medialen Teilhabens und Teilnehmens zur Anwendung bringt. Aus dieser Perspektivierung ergibt sich ein zweigeteiltes Arbeitsprogramm: Nach einer kurzen Vorstellung der die Organisation der Summer School verantwortenden Forschergruppe „Mediale Teilhabe. Partizipation zwischen Anspruch und Inanspruchnahme“ und des Oldenburger Promotionsprogramms „Kulturen der Partizipation“ folgt ein erster Programmteil, der sich der gemeinsamen intensiven Lektüre und Diskussion (vorab an die Teilnehmer zu verschickender) einschlägiger Texte zum Begriff der Partizipation, der Partizipationskultur wie auch der medialen Teilhabe widmet. Im Fokus des zweiten Programmteils stehen dann eine Reihe von – ebenfalls vorab einzureichenden und von den Organisatoren auszuwählenden – Einzelprojekten bzw. empirischen Fallstudien zu unterschiedlichen Konstellationen, Kontexten, Akteuren und/oder Subjekten medialer Partizipation, die unter Rückgriff auf die theoretische Diskussionen des ersten Programmteils ebenfalls gemeinsam reflektiert werden.

Organisation:
Forschergruppe “Mediale Teilhabe. Partizipation zwischen Anspruch und Inanspruchnahme ” (Universität Konstanz) Promotionsprogramm “Kulturen der Partizipation ” (Universität Oldenburg)

OrganisatorInnen und TeilnehmerInnen:

Prof. Dr. Beate Ochsner (Universität Konstanz)
Prof. Dr. Martin Butler (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Prof. Dr. Thomas Alkemeyer (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Prof. Dr. Kathrin Peters (UdK Berlin)
Prof. Dr. Elke Bippus (ZHdK Zürich)
Prof. Dr. Erich Hörl (Leuphana Universität Lüneburg)
Prof. Dr. Isabell Otto (Universität Konstanz)


2011 

• Abschluss-Workshop
Forschung in den Künsten und die Transformation der Theorie Zürich, 7.–9. April 2011.

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Flyer verso…›

 

Ausstellungen und mehr

2015 

• Partizipative und kollaborative Strategien in der künstlerischen Forschung Gespräch im Rahmen der Ausstellung 'Performing Change_Mathilde ter Heijne' mit Sabeth Buchmann und Elke Bippus.

 

2013

• Ausstellung: Irene Weingartner: Entfliehende Raumpunkte
3. März – 13. April 2013. Vernissage 2. März, 14 – 20 Uhr Kuratiert von Elke Bippus im Schau Ort, Christiane Büntgen, Zürich.  

Ausstellungstext…›

2010


Zeichnungen von Hanne Darboven und Irene Weingartner Kuratiert von Elke Bippus

Vernissage, 25. August, 17-20 Uhr 26. August bis 16. Oktober

Schau Ort. Christiane Büntgen
Müllerstrasse 57
CH-8004 Zürich

 

• Projekt: Un/Mögliche Gemeinschaft Eine Kooperation mit der Shedhalle Zürich

Ausstellung: Eröffnung: Freitag, den 6. November, um 19 Uhr, Shedhalle mit Performance von Nevin Aladag und Konzert von Hassan Khan. 

Programm…›
Workshop…›